Heimbau – Winterpause

Der  Wintereinbruch ist ja schon eine Weile her und nun folgen auch die Bilder von den letzten Bauschritten vor der Winterpause. Sobald der Schnee dann im Frühjahr weg ist, wird der Zimmermeister mit seinen Arbeiten beginnen und das restliche Dach sowie die Seitenwände für den großen Saal errichten. Bis es soweit ist, ruht der Bau erst einmal.

Betonieren der Decke:

Errichten der Fundamente für das Vordach und den Geräteschuppen:

Die fertige Decke noch ohne Schnee:

Aufmauern des Stiegenhauses schon mit dem ersten Schnee:

und zu guter Letzt der aktuelle Stand zur Winterpause:

Wir werden euch nach der Winterpause auch wieder auf dem Laufenden halten und weiterhin Fotos vom Baugeschehen online stellen.

Baufortschritt

Nach den ersten Wochen seit Baubeginn folgen nun einige Bilder vom bisherigen Geschehen.
Auf dieser Wiese wurde mit den Arbeiten begonnen:

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Verlegen der Anschlüsse:




Die Bodenplatte entsteht:



Beginn der Maurerarbeiten:


In den nächsten Wochen wird noch die Decke betoniert, bevor wir in die Winterpause schreiten.
Was sonst noch so geschieht, werden wir hier weiter berichten.

Unser neues Pfadfinderheim

Wie wahrscheinlich schon alle wissen, sind wir wegen des Semmeringtunnels gezwungen, uns ein neues Heim zu bauen. Die Auswahl des Grundstückes ist bereits abgeschlossen. Gebaut wird oberhalb des Schotterparkplatzes beim Schloss Gloggnitz. (grüner Pfeil auf der Karte)
Größere Kartenansicht

Auch der Plan für unser neues Gebäude ist bereits fertig und bis auf einige kleine Änderungen hier zu sehen. Damit man sich besser vorstellen kann, wie das fertige Gebäude aussieht, hat unser Architekt dankeswerterweise auch 3D-Ansichten von Außen und Innen erstellt, die es ebenfalls hier zu sehen gibt.

Traurig, aber wahr!

Es ist sehr traurig, aber leider ist es so! Unser schönes Heim in der Reichenauerstraße steht dem Semmeringbasistunnel neu der ÖBB im Weg. Vielmehr steht das Heim der Reichenauerstraße, die verlegt werden muss, im Weg. Nun ja gleichviel es steht einfach im Weg und kommt weg!

Soweit so gut oder nicht so gut, ist der Informationsstand, den wir von den ÖBB erhalten haben. Mit dieser Nachricht kommen spannende Zeiten auf unsere Gruppe zu. Und sie fangen auch schon an, die spannenden Zeiten. Wir müssen uns nun wohl oder übel einmal auf die Suche nach einem neuen Grundstück für ein neues Heim machen! Und das wird wohl keine einfache Suche werden. Aber ein „Pfadfinder ist fröhlich und unverzagt.“, so sagt es ja schon unser Pfadfindergesetz.

Also machen wir uns auf einen unbekannten Weg auf, fröhlich und unverzagt, der uns sicherlich an einen schönen Ort bringen wird, wo wir uns auch ein schönes neues Heim bauen werden!

Zum weiteren Ablauf: Bis in den Herbst wird es noch eine eher ruhige Zeit sein, aber im Herbst, mit dem Beginn des neuen Pfadfinderjahres wird es dann schon sehr spannend, Bestandsaufnahme und erste Verhandlungen mit den ÖBB stehen uns dann ins Haus! Und dann kommt noch so manches Arbeitsreiches, Diskussionswürdiges, Beredenswertes, Anstrengendes, Spannendes, aber auch sicherlich Lustiges, Schönes, Kreatives auf uns zu!

Soweit nun der aktuellste Wissensstand. Du hast noch ein Frage, eine gute Idee, ein neues fix und fertiges Heim für uns? Oder du hast eine bessere Idee als einen Tunnel zu graben? Wir freuen uns, wenn du uns deine Gedanken mitteilst am besten du schickst uns gleich eine E-mail an gruppe@pfadfinder-gloggnitz.at.

Und nun für alle die voller Trauer nun auf unser schönes Heim und all die Erinnerungen, die sie dort erlebt haben blicken:

„Erinnerungen sind vor allen Dingen in uns und nicht an irgendeinem Ort.“

ehemaliges Heim – Haus & Wiese

unser ehemaliges Heim

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Das Haus:
Größe: ca. 230m²
Raumaufteilung:
Untergeschoß: Küche, großer Aufenthaltsraum, Sanitäreinrichtungen;
Obergeschoß: großer Saal, RaRo-Zimmer, großer Vorraum:
Platz für ca. 25-30 Personen (Unterlagsmatten bitte mitnehmen)
Küche: ausgestattet mit E-Herd, Hockerkocher, Gewerbegeschirrspüler, Kühlschrank, Kochgeschirr;
Geschirr: für 40 Personen vorhanden;
Sanitär: Waschraum, 2 Duschen, 2 Toiletten (jeweils eine davon behindertengerecht)

Grundriss des Heims

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Das Freigelände

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Das Freigelände:
gepflasterter Vorplatz, ca. 35 m²
Wiese zum Zelten, ca. 1500 m²
Lagerfeuerstelle mit arenaähnlicher Sitzgelegenheit
Abstellmöglichkeit für zwei Autos innerhalb des Geländes
Mostwirtshausgarnituren (ca. 15 Garnituren)
Bau und Brennholz nach Vereinbarung vorhanden
Großer Parkplatz vor dem Heim (Anreise mit einem Bus bis zum Heim möglich)

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